Foto: © Wolfgang Hummer

Christof Spörk

Musikkabarett aus Österreich

Christof Spörks getreueste Gefährtin und griffbereiteste Gespielin in allen Ton- und Lebenslagen war und ist stets seine Klarinette. Gefertigt aus edlem Ebenholz. Aus eben jenem Holz, aus dem auch die gewagte Sprungschanze gezimmert ist, über die sich Spörk kopfüber in seine Programme stürzt. Dazu ein Klavier, eine Steirische Harmonika und ein paar Texte. Sonst nichts. so palavert er sich durch seinen schrägen Liederkosmos.

Musikalisch bewegt sich das irgendwo zwischen Wiener Salsa und jazzigem Schlager. Textlich - und darum geht es ja - zerpflückt Spörk alles, was in Österreich zum Lebensgefühl gehört. Vom Wieder Neid über die Logorrhö der Schickeria bis zu jenen Thujenhecken und Lärmschutzwänden, die allzu oft den Blick auf die schönen Berge und die große Welt dahinter verstellen.

In die große Welt geht es im aktuellen Programm KUBA. Ob er dort auch wirklich ankommt, ist nebensächlich. Der Weg ist das Ziel. Das Ziel weit weg.

Aber keine Sorge, in Spörks fünftem Soloprogramm gibt es weder tropische Gulags noch politische Umerziehung. Dafür verspricht Spörk ganz viel Zucker zu geben. Azúcar!

Ganz viel SM wie 'selbstgemachte Musik'. Und KI wie 'kabarettistische Intelligenz'. Und EU wie 'eloquente Unterhaltung'. Außerdem USA wie 'Und Singen auch'. Caramba!

Oder wie die Süddeutsche Zeitung unlängst über den Kabarettisten Spörk schrieb: "Am schönsten aber sind die immer sprachlich funkelnden, musikalisch spannenden, grandios gesungenen Songs an Flügel, Harmonika und Klarinette." Tja, auf der Klarinette Songs singen. Das kann wirklich nicht jeder.

 "Hat Zukunft, dieser Mann" - meint der Kritiker des "Main-Echo"!

 

Aktuell auf Tournee mit:

Kuba

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